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Frauenbeauftragte
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Dr. Margit Göttert
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Dipl.-Bibl. Martina Moos
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Frauenförderung

Frauenförderung

Die Aufgaben der Frauenbeauftragten basieren auf Gesetzen sowie FRA UAS-internen Regelungen zur Frauenförderung.

Interne Regelungen zur Frauenförderung

Die FRA-UAS (ehem. FH FFM) betreibt seit Anfang der 90er Jahre eine aktive Frauenförderung. Schon 1994 verabschiedete der Konvent der FH mit den Gleichstellungsgrundsätzen eine Satzung, in der das Amt der Frauenbeauftragten und eine von allen Statusgruppen gewählte Frauenkommission verankert wurde.

2013 erstellte die FRA UAS auf Grundlage des Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes einen Frauenförderplan, der für die Jahre 2013 bis 2018 konkrete Ziele und Maßnahmen vorsieht.

Das Gleichstellungskonzept der FRA-UAS wurde 2013 im Rahmen des Professorinnenprogramms des Bundes zum zweiten Mal erfolgreich evaluiert. Es enthält neben Einzelmaßnahmen der Fachbereiche u. a. die Verpflichtung, Gendergerechtigkeit in die allgemeinen Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung zu implementieren.

Als eine der ersten Hochschulen in Deutschland erhielt die FH Frankfurt 2004 das Zertifikat im audit familiengerechte hochschule der berufundfamilie gGmbH. Sie wurde mehrfach reauditiert und 2013 wurden bereits zum vierten Mal entsprechende Zielvereinbarungen geschlossen. In diesem Rahmen beteiligt sich die heute FRA-UAS am gemeinsamen Dual Career Service Frankfurt (DCSF).

Durch verschiedene Dienstvereinbarungen zu flexiblen Arbeitszeiten, Langzeitkonten und Erstattung von Betreuungskosten bei Gremientätigkeit sowie unvermeidbaren Überstunden wurde insbesondere die Vereinbarkeit von Beruf und Familienpflichten verbessert.

Weitere interne Regelungen

Gesetzliche Grundlagen

Gesetzliche Grundlage der Arbeit der Frauenbeauftragten ist das Hessische Gleichberechtigungsgesetz (HGlG) und § 5 des Hessischen Hochschulgesetzes (HHG). Der Schutz vor Diskriminierung am Arbeitsplatz beruht außerdem auf dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG).

Statistiken

Hochschulübergreifende Dokumente