Öffnungszeiten

8. Januar -  3. März 2018

Mo - Fr: 9.00 - 22.00 Uhr
Sa: 10.00 - 22.00 Uhr

Neuanmeldung + Gebührenzahlung nur Mo - Fr 11.00 - 17.00 Uhr und Sa bis 15.00 Uhr

 

Öffnungszeiten 2018

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Telefon: +49 69 1533-3300

 

 

Urheberrecht

Urheberrechtsgesetz (UrhG), gültig bis 28.02.2018

Materialien für Lehre und Forschung im Intranet

Nach § 52a UrhG (gültig bis 28.02.2018) können urheberrechtlich geschützte Werke unter bestimmten Voraussetzungen in digitaler Form im Intranet (z. B. Moodle und BSCW-Server) für Unterricht und Forschung zugänglich gemacht werden.

Welche Materialien dürfen zugänglich gemacht werden:

  • Kleine Teile eines veröffentlichten Werkes bis max. 12 % eines Werkes, jedoch nicht mehr als 100 S. für die Lehre und bis max. 25% eines Werkes für die Forschung.
  • Werke geringen Umfangs (bis 25 Seiten).
  • Einzelne Beiträge aus Zeitungen oder Zeitschriften.

Voraussetzungen:

  • Zur Veranschaulichung im Unterricht oder für die gemeinschaftliche Forschung
  • Kein kommerzieller Zweck
  • Bereitstellung nur für einen abgegrenzten Teilnehmerkreis (vgl. § 52a Abs.1 UrhG).
  • Digitalisierung und Verfügbarmachung ist nur dann zulässig, wenn der Rechteinhaber (Verlag) keine angemessene Lizenz für die Nutzung anbietet (vgl. Urteil des BGH I ZR 76/12 vom 28.11.2013).

Für die Nutzung bzw. Zugänglichmachung ist eine angemessene Vergütung zu zahlen (vgl. § 52a Abs 4). Die urheberrechtlichen Ansprüche für Schriftwerke werden nach § 52a pauschal vom Land Hessen vergütet und an die VG WORT abgeführt.

Unter welchen Voraussetzungen darf ich zitieren?

Unter folgenden Vorraussetzungen können Sie im Rahmen des geltenden Urheberrechts fremde Werke zitieren. 

  • Der Schwerpunkt muss die eigene Konzeption des Materials sein.
  • Das Zitat darf dann zur Verdeutlichung des eigenen Konzeptes oder im Rahmen eines wissenschaftlichen Diskurses, also der wissenschaftlichen Aufarbeitung einer Fachfrage, verwendet werden (=Belegfunktion). 
  • Fremde Werke dürfen nur in einem Umfang zitiert werden, der für die Darstellung wirklich notwendig ist.
  • Die jeweilige Quellenangabe muss den Namen des Urhebers und die Quelle beinhalten.

Hinweis: Eine Verwendung von Bildern ohne inhaltliche Notwendigkeit, allein zum Zweck der Verschönerung, ist nicht erlaubt, weil der wissenschaftliche Inhalt auch ohne diese Bilder dargestellt werden kann.

Vgl. Merkblatt für Lehrende zu urheberrechtlichen Aspekten von Dateien in der Lernplattform Moodle der Frankfurt University of Applied Sciences (Stand 08. Juli 2014), S. 4.

Urheberrechtsgesetz (UrhG), gültig ab 01.03.2018

Materialien für Lehre und Forschung im Intranet

Nach § 60a und § 60c UrhG können urheberrechtlich geschützte Werke unter bestimmten Voraussetzungen in digitaler Form im Intranet (z. B. Moodle und BSCW-Server) für die Lehre und Forschung zugänglich gemacht werden.

Welche Materialien dürfen zugänglich gemacht werden:

  • Auszüge aus einem Schriftwerk mit einem Umfang von bis zu 15% des Werkes (in der Fassung des UrhG bis 28.02.2018 waren 12% für die Lehre und 25% für die Forschung erlaubt).
  • Einzelne Beiträge aus einer wissenschaftlichen Zeitschrift (im Unterschied zum bisher geltenden UrhG dürfen Beiträge aus Zeitungen und sogenannten Kioskzeitschriften nicht mehr zugänglich gemacht werden).
  • Komplette Werke geringen Umfangs (Werke bis 25 Seiten).
  • Einzelne Abbildungen.
  • Vergriffene Werke ohne Umfangsbeschränkung.

Voraussetzungen:

  • Zur Veranschaulichung im Unterricht oder für die gemeinschaftliche Forschung (Forschergruppen).
  • Kein kommerzieller Zweck.
  • Bereitstellung nur für einen abgegrenzten Teilnehmerkreis (Passwortschutz).

Für die Nutzung bzw. Zugänglichmachung ist eine angemessene Vergütung zu zahlen (vgl. § 60h UrhG). Diese wird durch die Hochschule gezahlt.

Was ist ein Zitat?

Gemäß § 51 UrhG dürfen Sie urheberrechtlich geschützte Werke und Auszüge aus Werken in Ihrem eigenen Werk, z. B. in Ihrer Bachelorarbeit oder einem Zeitschriftenartikel, verwenden.

Das Zitatrecht umfasst Schriftwerke, Abbildungen, Filme sowie Musikstücke. Sie dürfen Ihre eigene Arbeit mit den zitierten Textauszügen, Bildern, Film- oder Musikauszügen veröffentlichen, vervielfältigen oder ins Internet stellen.

Dabei ist jedoch zu beachten, dass das Zitatrecht an bestimmte Voraussetzungen gebunden ist.

Unter welchen Voraussetzungen darf ich zitieren?

Gemäß § 51 UrhG können Sie unter folgenden Vorraussetzungen fremde Werke zitieren:

  • Der Schwerpunkt muss in der Eigenleistung liegen, d.h. der Konzeption von eigenem Material.
  • Das Zitat darf dann zur Verdeutlichung des eigenen Konzeptes oder im Rahmen eines wissenschaftlichen Diskurses, also der wissenschaftlichen Aufarbeitung einer Fachfrage, verwendet werden (=Belegfunktion). 
  • Fremde Werke dürfen nur in einem Umfang zitiert werden, der für die Darstellung wirklich notwendig ist (=Verhältnismäßigkeit).
  • Das Werk darf beim Zitieren nicht geändert werden. Kürzungen bzw. Auslassungen sind entsprechend zu kennzeichnen (vgl. § 62 UrhG).
  • Die jeweilige Quellenangabe muss den Namen des Urhebers und die Quelle beinhalten (vgl. § 63 UrhG).

Erlaubt ist auch die Nutzung einer Abbildung, auch wenn diese selbst durch ein Urheberrecht oder einverwandtes Schutzrecht geschützt ist. Die Nutzung unterliegt denselben oben genannten Bedingungen, allerdings dürfen Abbildungen in Gänze übernommen werden.

Kopien für die eigene wissenschaftliche Forschung

Welche Materialien dürfen Sie kopieren:

  • Bis zu 75% eines veröffentlichten oder unveröffentlichten Werkes (vgl. § 60c UrhG).

Bedingungen:

  • Verwendung für die eigene wissenschaftliche Forschung .
  • Die Quelle muss bei der Verwendung für die eigene Forschung angegeben werden (vgl. § 63 UrhG).

Bei der Vervielfältigung von Werken für die gemeinschaftliche wissenschaftliche Forschung, z. B. durch Forschergruppen, gilt die Beschränkung auf 15% eines Werkes.

Materialien für die gemeinschaftliche Forschung im Intranet

Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie urheberrechtlich geschützte Werke im Intranet (z. B. Moodle) bereitstellen.

Welche Materialien:

  • Bis zu 15% eines veröffentlichten oder unveröffentlichten Werkes (vgl. § 60c UrhG)

Bedingungen:

  • Verwendung für die gemeinschaftliche wissenschaftliche Forschung 
  • Kein kommerzieller Zweck
  • Bereitstellung nur für einen abgegrenzten Teilnehmerkreis (Passwortschutz)
  • Die jeweilige Quellenangabe muss den Namen des Urhebers und die Quelle beinhalten (vgl. § 63 UrhG).

Kopien für den privaten Gebrauch

Welche Materialien dürfen kopiert werden:

  • Bücher, Beiträge aus Zeitschriften, CDs, CD-ROMs.
  • Download von Internetinhalten.

Aufnahmen von öffentlichen Vorträgen, Aufführungen oder Vorführungen eines Werkes auf Bild- oder Tonträgern sowie Kopien von Musiknoten dürfen dagegen nur mit Zustimmung des Rechteinhabers erstellt werden.

Bedingungen:

  • Für den privaten Gebrauch (vgl. § 53 UrhG), d. h. keine kommerzielle Nutzung und auch keine Nutzung für wissenschaftliche Zwecke (letzterer Fall unterliegt weiteren Beschränkungen).
  • Eine Weitergabe im privaten Kreis ist erlaubt, nicht jedoch die die Weitergabe im Rahmen der Lehre oder wissenschaftlichen Forschung (für diese Fälle gibt es weitere Beschränkungen).
  • Die Kopie darf nicht von offensichtlich rechtswidrig hergestelltem Material erstellt werden (z. B. illegale Tauschbörsen). Maßnahmen zum Kopierschutz durch DRM dürfen nicht umgangen werden.

Text- und Datamining

Mit § 60d UrhG wurde erstmals eine Regelung zum Text- und Datamining im Urheberrecht eingeführt. Danach dürfen Sie Werke vervielfältigen, um daraus gewünschte Daten zu extrahieren und diese im nächsten Schritt automatisiert zu analysieren und auszuwerten.

Die extrahierten Daten dürfen unter folgenden Voraussetzungen für Dritte zugänglich gemacht werden:

  • Für die gemeinschaftliche Forschung (Forschergruppen) oder zur Überprüfung der wissenschaftlichen Qualität durch andere Forscher (Peer review).
  • Kein kommerzieller Zweck.
  • Bei Bereitstellung im Intranet nur für einen abgegrenzten Teilnehmerkreis (Passwortschutz).

Eine Weitergabe der ursprünglichen Werke, aus denen der Datenpool gewonnen wurde, ist jedoch nicht zulässig.

Nach Abschluss der Forschungsarbeit:

Wenn Sie Ihre Forschungsarbeit abgeschlossen haben, können Sie den Datenpool selbst sowie evt. vh. Ursprungsmaterial (jedoch keine Kopien) Bibliotheken, Archiven oder Hochschulen zur dauerhaften Archivierung übermitteln. Sie als Forscher müssen jedoch alle Kopien der Werke, aus denen die Daten gewonnen wurden, sowie den Datenpool selbst bei sich bzw. im Intranet dauerhaft löschen.

Elektronischer Kopienversand per Fernleihe

Literatur, die nicht in der Bibliothek der Frankfurt UAS oder der Goethe-Universität vorhanden ist, können Sie per Fernleihe aus anderen Bibliotheken in Deutschland bestellen. Dieser Dienst ist kostenpflichtig (mind. 1,50 € pro Bestellung).

Nach bisher geltendem Urheberrecht konnten Kopien aus Zeitschriftenartikeln und Sammelwerken nur in ausgedruckter Form geliefert werden, d. h. mussten von Ihnen in der Bibliothek abgeholt werden. Ab 01.03.2018 kann die Bibliothek Ihnen den Artikel gemäß § 60e Abs. 5 UrhG. direkt per E-Mail an Ihren Arbeitsplatz schicken: 

Was darf verschickt werden:

  • Auszüge aus einem Schriftwerk mit einem Umfang von bis zu 10% des Werkes.
  • Einzelne Beiträge, die in wissenschaftlichen Zeitschriften erschienen sind. Diese dürfen vollständig verschickt werden. Beiträge aus Zeitungen und sogenannten Kioskzeitschriften dürfen nicht in elektronischer Form verschickt werden.

Bedingungen:

  • Keine kommerzielle Nutzung.

Weitere Informationen zur Fernleihe finden Sie im FAQ.

Publizieren und Open Access

Open Access - Freier Zugang zu wissenschaftlicher Literatur

Das Open-Access-Konzept hat zum Ziel, wissenschaftliche Literatur frei zugänglich und kostenlos im Internet zur Verfügung zu stellen. Dabei wird einerseits die uneingeschränkte legale Nutzung der Dokumente ermöglicht und andererseits sichergestellt, dass Ihre Rechte als Autor/in nicht verletzt werden.

Mit der Veröffentlichung im Open Access wird der Zugang zu Forschungsergebnissen erleichtert und damit die Sichtbarkeit der Veröffentlichung erhöht. 

Es werden zwei Wege unterschieden:

Der grüne Weg
Bei dieser Strategie wird die Publikation entweder zeitgleich oder zeitverzögert zum Erscheinen als Verlagspublikation in einem Open-Access-Dokumentenserver veröffentlicht. Es handelt sich demnach um eine Zweitveröffentlichung.

Der goldene Weg
Unter dem goldenen Weg versteht man die Erstveröffentlichung wissenschaftlicher Dokumente in einer Open-Access-Publikation (z. B. Open-Access-Zeitschrift). Diese Art der Veröffentlichung ist häufig mit Kosten verbunden.

Publizieren im Open Access

Es gibt verschiedene Wege im Open Access (OA) zu publizieren:

Erstveröffentlichung in einer OA-Publikation (Goldener Weg)

  • Finanzierung der Veröffentlichung über Artikel Processing Charges (APC) oder
  • Veröffentlichung ist über Lizenzgebühren durch die Bibliothek abgedeckt.

Eine Übersicht über wichtige qualitätsgeprüfte OA-Zeitschriften finden Sie im Directory of Open Access Journals (DOAJ).

Zweitveröffentlichung im Open Access (Grüner Weg)

  • Kostenlose Zweitveröffentlichung eines im Verlag erschienenen Werkes, z. B. auf dem Publikationsserver der Hochschule (WIPS). Die Veröffentlichung erfolgt parallel zur Verlagsveröffentlichung oder nach Ablauf einer Frist.

Nähere Informationen zu den Geschäftsmodellen finden Sie auf der Informationsplattform Open Access.

Übertragung von Nutzungsrechten an einen Verlag

§ 12 UrhG legt fest, dass die Person, die einen wissenschaftlichen Text verfasst hat, darüber entscheidet, ob und wie sie ihr Werk vervielfältigen, verbreiten, ausstellen oder vorführen möchte. Sie als Autor/in können die Nutzungsrechte an einen Verlag übertragen. Zu unterscheiden ist dabei die Übertragung ausschließlicher und einfacher Nutzungsrechte.

Einfaches Nutzungsrecht:
Bei der Übertragung eines einfachen Nutzungsrechtes darf der Verlag das Werk auf die im Vertrag vereinbarte Art nutzen (vgl. § 31 UrhG). Sie selbst haben jedoch weiterhin das Recht, das Werk an andere Dritte zu übertragen und damit zusätzlich parallel an anderer Stelle (z. B. im Open Access auf WIPS) zu veröffentlichen.

Ausschließliches Nutzungsrecht:
Bei dieser Nutzungsübertragung räumen Sie dem Vertragspartner das alleinige Recht zur Nutzung des Werkes ein (vgl. § 31 UrhG). Nicht Sie, sondern der Verlag entscheidet dann darüber, wer und in welcher Form das Werk nutzen darf. Das heißt, Sie dürfen Ihr eigenes Werk nicht an anderer Stelle  zweitveröffentlichen. Ausgenommen hiervon sind Zeitschriftenartikel. Diese dürfen Sie unabhängig vom Verlagsvertrag unter bestimmten Bedingungen zweiveröffentlichen.

Wir empfehlen Ihnen dennoch nach Möglichkeit, nie die ausschließlichen Rechte an einen Verlag zu übertragen. Sichern Sie sich als Urheber in den Verlagsverträgen Ihr Recht zur Zweitveröffentlichung Ihres eigenen Werkes.

Erstveröffentlichung im Open Access

Die Erstveröffentlichung Ihrer Publikation in einer Open-Acess-Zeitschrift ist in der Regel mit Kosten verbunden. Die Finanzierung der Veröffentlichung erfolgt im Allgemeinen über Artikel Processing Charges (APC), die von Ihnen als Autorin oder Autor zu tragen sind.

Ggf. können unter bestimmten Bedingungen Kosten in Höhe bis zu 1.000 Euro für die Veröffentlichung in internationalen englischsprachigen Open Access-Zeitschriften übernommen werden. Für nähere aktuelle Informationen wenden Sie sich bitte an die Abteilung Forschung, Innovation und Transfer.

In einigen wenigen Fällen ist die Veröffentlichung in einer Open-Access-Zeitschrift schon über Lizenzgebühren durch die Bibliothek abgedeckt. Um doppelte Kosten zu vermeiden, wenden Sie sich bitte an wips@bibl.fra-uas.de.

Zweitveröffentlichungsrecht im Open Access

Am 01.10.2013 wurde ein Zweitveröffentlichungsrecht im Urheberrecht eingeführt. Unter bestimmten Bedingungen können Sie Ihre wissenschaftliche Veröffentlichung auch dann im Open Access zweitveröffentlichen, wenn Sie im Verlagsvertrag ein ausschließliches Nutzungsrecht übertragen haben.

Bedingungen:

  • Artikel aus Zeitschriften, die mindestens zweimal im Jahr erscheinen.
  • Nach Ablauf eines Jahres nach Veröffentlichung beim Verlag.
  • Zweitveröffentlichung der akzeptierten Manuskriptfassung (nicht der Verlagsfassung).
  • Die Publikation ist "im Rahmen einer mindestens zur Hälfte mit öffentlichen Mitteln geförderten Forschungstätigkeit entstanden" (vgl. § 38 Abs. 4 UrhG). Was dies genau umfasst, ist gerichtlich bisher noch nicht festgelegt worden. Im Zweifel ist bis dahin davon auszugehen, dass damit nur staatlich geförderte Drittmittelprojekte gemeint sind.

Fälle, die die oben genannten Bedingungen nicht erfüllen:

  • Es lohnt sich, bei bereits geschlossenen Verträgen die Vertragsbedingungen zu prüfen.
  • Häufig ist im Verlagsvertrag geregelt, dass eine Zweitveröffentlichung nach einer festgelegten Dauer (einer sogenannten Embargo-Frist) möglich ist. Hilfestellung, was der Verlag erlaubt, bietet die Sherpa-Romeo-Datenbank.

Zweitveröffentlichung auf dem Wissenschaftlichen Publikationsserver der Hochschule (WIPS)

 

 

Wo finde Open-Access-Zeitschriften?

Suchmaschine BASE

  • Eine der weltweit größten Suchmaschinen für wissenschaftliche Literatur im Internet, z.B. Zeitschriftenartikel, Preprints und Forschungsdaten
  • Die Quellen werden intellektuell ausgewählt und geprüft
  • Enthält über 100 Millionen Dokumente aus über 4.000 Quellen, bei etwa 60% sind die Volltexte frei zugänglich
  • Betreiber ist die Universitätsbibliothek Bielefeld

https://www.base-search.net/

Directory of Open Access Journals (DOAJ)

  • Verzeichnis von ca. 9000 internationalen Open-Access-Zeitschriften aller Wissenschaftsgebiete, viele davon mit Peer-Review-Verfahren;
  • Suche nach Sachgebieten möglich:
  • bei vielen Zeitschriften Angabe der Article Processing Charges, d.h. der Veröffentlichungsgebühren pro Artikel.

https://doaj.org/

Directory of Open Access Books (DOAB)

  • Verzeichnis von E-Books, die im Open Access zur Verfügung stehen, darunter E-Books von Springer und Brill

http://www.doabooks.org/

Darüber hinaus gibt es eine Reihe fachspezifischer Suchmaschinen bzw. Open-Access-Datenbanken.

 

 

Wo finde ich Literatur im Open Access?

Suchmaschine BASE

  • Eine der weltweit größten Suchmaschinen für wissenschaftliche Literatur im Internet, z.B. Zeitschriftenartikel, Preprints und Forschungsdaten
  • Die Quellen werden intellektuell ausgewählt und geprüft
  • Enthält über 100 Millionen Dokumente aus über 4.000 Quellen, bei etwa 60% sind die Volltexte frei zugänglich
  • Betreiber ist die Universitätsbibliothek Bielefeld

Directory of Open Access Books (DOAB)

  • Verzeichnis von E-Books, die im Open Access zur Verfügung stehen, darunter E-Books von Springer und Brill

http://www.doabooks.org/

Directory of Open Access Journals (DOAJ)

  • Verzeichnis von internationalen Open-Access-Zeitschriften, viele davon mit Peer-Review-Verfahren

https://doaj.org/

Darüber hinaus gibt es eine Reihe fachspezifischer Suchmaschinen bzw. Open-Access-Datenbanken.

 

 

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