Veranstaltung

16
Mai

Kongress: "Ballungsräume Europas - Herausforderungen an das Planen und Bauen"

Vortragsthemen:
Europas Bedeutung für den Ballungsraum Rhein-Main
Staatsministerin Lucia Puttrich, Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten
Wachsende Ballungsräume im Kontext der Nachhaltigkeit
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus Töpfer, Gründungsdirektor des Instituts für Klimawandel, Erdsystem und Nachhaltigkeit (IASS) Potsdam, ehem. Umwelt- u. Bauminister

Forum I: Wirtschaft, Recht und Infrastruktur
Investitionsrecht und Landmanagement als Treiber der Grundstückspreise in Europa
Dr. Fabian Thiel, FFin
Planerische Steuerung des (sozial geförderten) Wohnungsbaus
Dr. Stefan Pützenbacher, FFin
Nachhaltige Infrastrukturentwicklung am Beispiel der Wasserversorgung in der Rhein-Main-Region
Prof. Dr. Ulrich Roth  

Forum II: Planung
Wohnraum: Gentrifizierung im Ballungsraum
Prof. Dr. Maren Harnack, FFin
The Good, The Bad and The Ugly: Planning for Reduced Car Dependence in European and Other Global Cities: Prof. Dr. Jeff Kenworthy, FFin
INSPIRE - digitale harmonisierte europäische Planungsdaten als Basisinfrastruktur:
Prof. Dr. Robert Seuß, FFin
 
Gemeinsames Forum

Allianz für Wohnen im Ballungsraum Frankfurt, Rhein-Main zwischen Siedlungsdruck und Klimaschutz
Dr. Christian Hey, Leiter der Abteilung Klimaschutz, nachhaltige Stadtentwicklung, biologische Vielfalt im Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Wohnraumförderung im Ballungsraum – Ansätze im Land Hessen
Dr. Harald Schlee, WiBank
Die entscheidende Rolle von bezahlbarem Wohnen für die (Sub-)Kultur in der Entwicklung von Ballungsräumen
Dipl.-Ing. Peter Cachola Schmal, leitender Direktor des Deutschen Architekturmuseums (DAM)

Podiumsdiskussion
Ballungsräume - zwischen Planungswahn und Lebenslust  

Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung bis zum 9. Mai 2017 unter http://www.frankfurt-university.de/BallungsraeumeEuropa 

Der Kongress wird von der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen und der Ingenieurkammer Hessen mit bis zu 8 Fortbildungspunkten anerkannt. Es wird eine Teilnahmegebühr von 90,00 € erhoben (für Mitglieder unserer Kooperationspartner 60 €, Studierende 30 €).

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsflyer