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Prof. Dr. Irmgard Vogt
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vogt@fb4.fra-uas.de

Prof. Dr. Irmgard Vogt

Werdegang und Hintergrund

Studium von Psychologie und Soziologie, Diplom in Psychologie 1966, Promotion zum Dr. phil. 1970, Ausbildung in Verhaltenstherapie, Habilitation am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und dort Privatdozentin seit 1983. Von 1992 bis 2009 Professorin an der Fachhochschule Frankfurt am Main, Fachbereich 4 – Soziale Arbeit und Gesundheit – mit den Schwerpunkten Beratung und Sucht.
Mitarbeit am Aufbau des Instituts für Suchtforschung an der Fachhochschule Frankfurt am Main, von 2000 bis 2009 Geschäftsführende Direktorin des Instituts. Das Institut engagiert sich in der sozialwissenschaftlichen Suchtforschung auf nationaler und internationaler Ebene und ist in eine Reihe von Forschungsaktivitäten involviert. Es finanziert sich über Drittmittelprojekte. 

Mitgliedschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Suchtpsychologie
  • Arbeitskreis „Gesunde Hochschulen“;
  • Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) mit dem Gremium „Forum Beratung“ und der FG „Frauen in der psychosozialen Versorgung“;
  • Mitglied des Beirats „akzept“;
  • Mitglied im International Advisory Board of the „Journal of Social Work Practice in the Addictions“;
  • Mitglied im Advisory Board der Zeitschrift „Suchttherapie“
  • Mitglied im Advisory Board des David F. Musto Centres for Drug Policy Studies, Shanghai University

Forschung

Vielfältige Forschungsarbeiten und Publikationen u.a. zu folgenden Themenbereichen:

  • Drogen und Drogenpolitik.
  • Frauen – Männer und ihr Konsum von psychotropen Substanzen; subjektive Bedeutung von Alkohol und Drogen für Frauen und Männer; Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängigkeit und ihre Behandlung; Russische Migranten in Deutschland und Israel und ihre Alkohol- und Drogenprobleme; Behandlungsforschung mit Schwerpunkt Heroinbehandlung; Schmerzen und Schmerzbehandlung.
  • Beratung und Beratungsmodelle unter Berücksichtigung der Geschlechterperspektive; Motivational Case Management als Beratungsansatz in der Sozialen Arbeit.
  • Grenzen, Grenzüberschreitungen und sexuelle Übergriffe in Beratung und Therapie.
  • Prävention von Suchtproblemen und Gesundheitsförderung an Fachhochschulen.

Weitere Aktivitäten

  • Kurzzeitdozentur an der Shanghai University, School of Sociology, mit finanzieller Unterstürzung des DAAD und einem Ziqiang Guest Professor Stipendium der Shanghai University im Mai 2012