Bewerbung zum Studiengang ab sofort möglich

Die Bewerbungsfrist für die Aufnahme im Studiengang endet am 15. Januar 2018. Bewerben können Sie sich ab sofort.

Weitere Informationen zur Bewerbung finden Sie hier.

 

Infotag am Freitag, den 10.11.2017 von 13.30 - 17.00 Uhr in Raum 506, Geb. 2

Das Wichtigste in Kürze

Studiengang
Performative Künste in sozialen Feldern
Master of Arts (M. A.)

Regelstudienzeit
4 Semester, Vollzeit

ECTS-Credit Points
120

Studienbeginn
Sommersemester

Bewerbungsfrist
15. Januar 2018

Sprache
Deutsch

Akkreditierung
Oktober 2016

Quicklinks

Veranstaltungsplan

Kontakt

Studiengangsleiter:
Prof. Frank Matzke 
Tel.: +49 69 1533-2827
matzke@fb4.fra-uas.de

Stellv. Studiengangsleiterin:
Prof. Patricia Hoeppe
Tel.: +49 69 1533-3038
hoeppe.patricia@fb4.fra-uas.de

Fachbereiche > FB 4: Soziale Arbeit & Gesundheit > Studiengänge Master > Performative Künste in sozialen Feldern (M. A.)

Performative Künste in sozialen Feldern (Master of Arts)

Unsere Gesellschaft und Kultur befinden sich permanent im Umbruch. Gesellschaftliche und soziale Situationen verlangen von den Bürgern ein hohes Maß an Mobilität und Flexibilität. Kultur und Gesellschaft konstituieren sich wesentlich über unsere Handlungen und Aufführungen im Alltagsgeschehen, die als „cultural performances“ bezeichnet werden. Anknüpfend an die alltäglichen performativen Handlungen werden im Masterstudiengang „Performative Künste in sozialen Feldern“ Kunstprojekte konzipiert und durchgeführt, die in kulturellen, sozialen und politischen Kontexten künstlerische Setzungen entwickeln. Performative Künste vermögen Möglichkeitsräume zu eröffnen und Aushandlungsprozesse zu initiieren, die direkt auf soziale Felder und die in ihnen vorgefundenen Realitäten einwirken.

Der Masterstudiengang „Performative Künste in sozialen Feldern“ bietet den Studierenden ein anwendungsorientiertes gleichermaßen künstlerisches wie wissenschaftliches Studium. Dazu gehören die theoretisch-praktische Auseinandersetzung mit den Medien Tanz, Video, Fotografie, Audio/Musik, Theater, Kunst und Performance sowie die Beschäftigung mit den Diskursen zu Intermedialität, Künstlerischer Forschung und Performativität. Die Studierenden werden befähigt, gesellschaftliche, kulturelle und individuelle Fragestellungen performativ zu erfassen, sie mit wissenschaftlichen und ästhetischen Methoden zu beforschen und mit performativen Projekten und Beteiligungsverfahren im sozialen Feld direkt auf sie einzuwirken. So sind sie nach ihrem Abschluss in der Lage, künstlerisch-performative und kulturelle Projekte passgenau für bestimmte Zielgruppen und Sozialräume zu entwickeln und durchzuführen. An der Schnittstelle von Sozialem und Kunst angesiedelt ist der Studiengang mit dem parallel angebotenen Masterstudiengang „Diversität und Inklusion“ verbunden. Neben den jeweils spe zifischen Mastermodulen werden interdisziplinäre Studieninhalte in Form von Sharingmodulen (S) angeboten.

Die Prüfungsordnung des Studiengangs finden Sie hier.

Ziel

Der Masterstudiengang »Performative Künste in sozialen Feldern« befähigt seine Absolvent_innen:

  • Konzepte und Strategien künstlerisch-performative und intermediale Projektarbeit in sozialen Feldern zu entwickeln und durchzuführen
  • künstlerisch-praktische Strategien in sozialen Feldern in theoretischen Diskursen zu Ästhetischer Bildung, Intermedialität, Künstlerischer Forschung und Perfor- mativität zu reflektieren
  • fachübergreifende und interdisziplinäre Bezüge herzustellen, zu bewerten und zu präsentieren sowie im Zusammenhang von Projektarbeiten Verfahren zum Projektmanagement anzuwenden und das Recht auf Kulturelle Bildung und Teilhabe einzufordern.

Zulassungsvoraussetzungen

Der Studiengang richtet sich an Interessentinnen und Interessenten mit einem Diplom-, Bachelor oder Magister-Abschluss in folgenden Studiengängen:

  • Sozialpädagogik, Sozialarbeit, Soziale Arbeit
  • Soziale Arbeit/Studienschwerpunkt Kultur und Medien,
  • pädagogischer Studiengänge mit künstlerischen Anteilen (z.B. Kunst-/Kultur-, Medien-, Theater- o. Musikpädagogik)
  • anderer sozialer und pädagogischer Studien gänge wie Erziehungswissenschaften, Heil-/Sonderpädagogik sofern Kenntnisse in künstlerischen Verfahren nachgewiesen werden können
  • künstlerischer Studiengänge mit therapeutischem Schwerpunkt (Kunst-, Theater-, Musiktherapie) sowie
  • anderer künstlerischer Studiengänge mit nachweislichen Kompetenzen in pädagogischen/sozialen Bereichen. Diese werden in der Regel durch externe Bescheinigungen nachgewiesen.

Hier geht es zur Prüfungsordnung

Zentrale WebredaktionID: 16003