Das Wichtigste in Kürze

Studiengang
Performative Künste in sozialen Feldern
Master of Arts (M. A.)

Regelstudienzeit
4 Semester, Vollzeit

ECTS-Credit Points
120

Studienbeginn
Sommersemester

Bewerbungsfrist
13. Februar 2018

Sprache
Deutsch

Akkreditierung
Oktober 2016

Quicklinks

Veranstaltungsplan

Kontakt

Studiengangsleiter:
Prof. Frank Matzke 
Tel.: +49 69 1533-2827
matzke@fb4.fra-uas.de

Stellv. Studiengangsleiterin:
Prof. Patricia Hoeppe
Tel.: +49 69 1533-3038
hoeppe.patricia@fb4.fra-uas.de

Prof. Bernhard Kayser

Person und Ansatz

Zur Webseite von Prof. Bernhard Kayser

Meine Schwerpunkte sind Kinder- und Jugendkulturprojekte mit neuen Medien wie Video, Fotografie, Internet. Die Teilnehmenden sollen dazu angeregt werden, neue Perspektiven auf sich selbst und die Welt zu entwickeln und Schlüsselkompetenzen zu erwerben. Das Leitmedium Video wird nicht nur als filmische Produktionstechnik im engeren Sinne sondern auch als sozialexploratives performatives Medium in der Tradition des „cinema verité“ eingesetzt. In seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen (Minikameras, Fernsehkameras) ist es ein probates Mittel für Grenzüberschreitungen und unmittelbar sichtbare Eingriffe in soziale Situationen. Kamera und Kameraleute werden Teil der Situation und beeinflussen diese im Sinne des sogenannten Thomas-Axioms: „If men define situations, they are real in their consequences“.

Ausgewählte Projekte an der Frankfurt UAS

Höchst kreativ

Inklusives Kulturprojekt mit Schülern aus Förder-, Haupt-, Realschule und Gymnasium in gemischten Gruppen. Das Projekt findet jährlich in Zusammenarbeit mit dem Jugendkulturzentrum Höchst (JuKuZ) statt und den Schulen in den Stadtteilen Höchst und Unterliederbach statt.

www.hoechst-kreativ.de

Zeilräumer

Performatives Videoprojekt über die künstl(er)ische Verengung des persönlichen Nahraums von Passanten auf der Zeil Frankfurt; Fußgänger wurden von Studierenden eingekreist und ihre Reaktionen aufgezeichnet.

Foto: Bernhard Kayser

Macht - Raum - Kamera

Studierende dringen mit der Videokamera unangemeldet in Behörden, Banken und Geschäfte ein um deren Grenzen auszuloten und ihre Mittel des Grenzschutzes zu erforschen. Frage: Wie materialisiert sich die Abschottung von Institutionen und wie (professionell) verhalten sich ihre Akteure?

Zentrale WebredaktionID: 16337