Das Wichtigste in Kürze

Studiengang
Suchttherapie und Sozialmanagement in der Suchthilfe
Master of Arts (M. A.)
Regelstudienzeit
6 Semester, Teilzeit-Studium, weiterbildendes, berufsbegleitendes Studium
ECTS-Credit Points
120
Studienbeginn
zum Wintersemester 2017/18

Bewerbungsfrist

Sprache
Deutsch

Akkreditierung
Frühjahr 2015

Kontakt

Studiengangsleitung:
Prof. Dr. Heino Stöver
Gebäude 2, Raum 328
Telefon: (069) 1533-2823
Fax: (069) 1533-2809
hstoever@fb4.fra-uas.de
Sprechzeiten

Studiengangskoordination:
Ruta Augustinaite / Melanie Keckstein
Gebäude 2, Raum 328
Tel.: 069 1533-2813 (oder -3962)

info.suma@fb4.fra-uas.de

ruta.augustinaite@mc.fra-uas.de

 

 

Berufsaussichten

Berufsbild

Der Masterstudiengang „Suchttherapie und Sozialmanagement“ qualifiziert die Absolventinnen und Absolventen zur eigenständigen Durchführung einer verantwortungsvollen suchttherapeutischen Behandlung im Rahmen Medizinischer Suchtrehabilitation, Beratung und Betreuung über Eingliederungshilfen, der Psychosozialen Betreuung Substituierter und anderer Bereiche der Suchtkrankenhilfe. Nach Abschluss des Masterstudiums sind die AbsolventInnen befähigt Leitungs- und Führungsaufgaben in Institutionen der Suchthilfe zu übernehmen sowie in verantwortlichen Positionen in der institutionellen Weiterentwicklung mitzuwirken.

Berufsaussichten

Die beruflichen Perspektiven sind mit einem abgeschlossenen Master in Suchttherapie und Sozialmanagement für Sie sehr vielfältig. Sie können suchttherapeutisch in Einrichtungen der medizinischen (Sucht-)Rehabilitation unter Kostenträgerschaft der Deutschen Rentenversicherer arbeiten. Zu diesen Einrichtungen gehören vor allem Suchtfachkliniken, Fachambulanzen und Beratungsstellen mit Zulassung zur Durchführung von medizinischen Rehabilitationsbehandlungen. Aber auch in anderen Feldern der Suchthilfe werden suchttherapeutisch qualifizierte MitarbeiterInnen benötigt (z.B. Psychosoziale Begleitung von Substituierten, Betreute Wohngemeinschaften, stationäre Nachfolgeeinrichtungen). Der Aufstieg in Führungspositionen wird durch die suchttherapeutische Zusatzausbildung und durch den weiteren Schwerpunkt in Management erleichtert. Mit Vertiefung wissenschaftlicher Kenntnisse und Kompetenzen eröffnen sich weiterhin Einstiegsmöglichkeiten in das Feld der sozialwissenschaftlichen Suchtforschung.

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