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Ein Forschungsdatenmanagement für die Frankfurt UAS

Warum ein Forschungsdatenmanagement?

Viele Forschungsfelder erzeugen digitale Forschungsdaten. Diese oft mit öffentlichen Mitteln generierten Forschungsdaten sind wertvoll. Sie müssen im Sinne guter wissenschaftlicher Praxis gesichert und bereitgestellt werden. Nur so sind diese Daten für Dritte zugänglich, reproduzierbar, validierbar und für weitere Forschung nutzbar.

Der Nachweis eines professionellen Forschungsdatenmanagements ist vermehrt Voraussetzung für Drittmittelvorhaben. In Förderanträgen müssen dabei Aussagen zum Forschungsdatenmanagement getroffen werden. Manche Mittelgeber fördern auch die Aufbereitung der Forschungsdaten für eine nachfolgende Nutzung.

Was bedeutet das für die Frankfurt UAS?

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, sind auch an der Frankfurt UAS eine Infrastruktur und Angebote zur Unterstützung der Forschenden im Umgang mit ihren Forschungsdaten notwendig. Um Synergien zu nutzen, kooperiert die Frankfurt UAS unter Federführung der Philipps-Universität Marburg mit neun hessischen Hochschulen und der Verbundzentrale des Hessischen Bibliotheks- und Informationssystems beim Aufbau einer Forschungsdateninfrastruktur.

Diese Forschungsdateninfrastruktur soll die organisatorischen und technologischen Voraussetzungen schaffen, um ein professionelles Forschungsdatenmanagement an der Frankfurt UAS zu etablieren. Dazu gehören neben der IT-Infrastruktur (Repositorium) auch Beratungs- und Serviceleistungen.

Das Projekt „Eine gemeinsame Strategie: Hessische Forschungsdateninfrastrukturen“ wird von 2016 bis 2020 vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst mit 3,25 Millionen Euro gefördert.

Koordination
Forschungsinformationssystem / Forschungsdatenmanagement

Andreas Schieberle
Tel.: (069) 1533-2693
Fax: (069) 1533-2165
schieberle@fwbt.fra-uas.de

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