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Ausstellungsbesuch: „Zeitzeugenschaft. Ein Erinnerungslabor“ und „Ende der Zeitzeugenschaft?“

Von September 2024 bis Mai 2025 lädt das Stadtlabor des Historischen Museums zu zwei interessanten Sonderausstellungen ein, die sich mit Zeitzeugenschaft und Erinnerungskultur beschäftigen.
Im März und April bietet die School of Personal Development and Education (ScoPE) an zwei Terminen einen Besuch der Ausstellungen mit einer 90-minütigen Führung an. Die Teilnahme ist für alle Hochschulangehörigen kostenfrei.

Termin
• Freitag, 25. April 2025, 14:00 – 15:30 Uhr

Melden Sie sich bitte zu Ihrem Wunschtermin über das folgende Anmeldeformular an. Sie erhalten im Anschluss eine Bestätigung per Mail. Begrenzte Teilnehmendenzahl (20 Plätze).

Zur Anmeldung


Über die Ausstellungen
In der Ausstellung „Zeitzeugenschaft. Ein Erinnerungslabor“ haben sich 25 Frankfurter*innen die Frage gestellt, was Zeitzeugenschaft heute bedeutet und wie Erzählungen aus der Vergangenheit in unserer Gegenwart wirken. Daraus sind 11 Ausstellungsbeiträge entstanden, die Themen wie Migration und Aktivismus, persönliche Erinnerungen, die Veränderung von Orten, Kindererziehung, die Universität, Queerness, Krieg und Künstliche Intelligenz behandeln.
Parallel wird die Wanderausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“ präsentiert. Über 75 Jahre nach Kriegsende gibt es kaum noch Holocoaust-Überlende, die aus eigener Erfahrung sprechen können. Ihre Erinnerungen sind jedoch in zahlreichen schriftlichen Zeugnissen und Videointerviews erhalten, die in Archiven und Museen aufbewahrt werden. Die Ausstellung stellt die Frage, wie wir mit diesem Erbe in Zukunft umgehen wollen.

Wann und wo?

25.04.2025
14:00 bis 15:30
Historisches Musuem, Saalhof 1, 60311 Frankfurt
Zentrale WebredaktionID: 13137
letzte Änderung: 23.11.2023