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Prof. Dr.-Ing. Cornelia Eschelbach
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Dipl.-Ing. (FH) Michael Lösler
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Frankfurt University of Applied Sciences — Fachbereich 1

Labor für Industrielle Messtechnik
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Transferzentrum Angewandte Geodäsie im Steinbeis-Verbund
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Abschlussarbeiten im Labor für Industrielle Messtechnik

Abschlussarbeiten

Redundante Bestimmung des IGS-Referenzpunktes in einem lokalen Referenzrahmen am Onsala Space Observatory

Bachelorarbeit von Johann Elter (2014)

Prof. Dr.-Ing. Cornelia Eschelbach
Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Haas
Dipl.-Ing. (FH) Michael Lösler

Das Onsala Space Observatory ist eine international bedeutsame Kollokationsstation, die unter anderem mit raumgeodätischen Messungen zum Internationalen VLBI Service (IVS) und Internationalen GNSS Service (IGS) beiträgt. An dieser Station wurde der 3dimensionale geometrische Verbindungsvektor (local tie) zwischen den Referenzpunkten der beiden Techniken bestimmt. Die Bestimmung erfolge redundant während des CONT14-Experiments im Mai 2014.

Lage- und Höheneinmessung von Instrumenten zur Meeresspiegelmessung am Onsala Space Observatory

Bachelorarbeit von Tobias Wulf (2014)

Prof. Dr.-Ing. Cornelia Eschelbach
Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Haas
Dipl.-Ing. (FH) Michael Lösler

Am Onsala Space Observatory werden neben raumgeodätischen Verfahren wie VLBI oder GNSS auch Sensoren zur Messung des Meeresspiegels betrieben. Die Höhenbolzen der Pegelstationen wurden messtechnisch in das Höhensystem des Stationsnetzes integriert. Zudem wurden die Versicherungspunkte lage- und höhenmäßig an den lokalen Referenzrahmen des IGS- und des IVS-Referenznetzes angeschlossen.

Genauigkeitsanalyse der Totalstation TS30 im Nahbereich

Bachelorarbeit von Katharina Schmidt (2014)

Prof. Dr.-Ing. Cornelia Eschelbach
Dipl.-Ing. (FH) Michael Lösler

In der industriellen Messtechnik werden sehr hohe Genauigkeiten in einem kleinen Messvolumen gefordert. In dieser Arbeit wurde die Punktlagegenauigkeit einer Leica Totalstation TS30 im Nahbereich zu untersuchen, wobei als Referenz ein Leica Lasertracker AT401 zum Einsatz kam.

Hochgenaue Sollstreckenbestimmung einer Kalibrierbasis mit dem Lasertracker Leica AT401

Masterarbeit von Jennifer Welder (2013)

Prof. Dr.-Ing. Cornelia Eschelbach
Dipl.-Ing. Bernhard Heckmann (HLBG)

Das Hessische Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation (HLBG) ist bestrebt, die Qualität und die Quantität der Kalibrierbasen im Land Hessen zu erhöhen. Zur Reaktivierung der Kalibrierbasis Neu-Isenburg wurden die Sollstrecken erstmals mit einem mobilen Lasertracker Leica AT401 bestimmt. Die Ableitung der Sollstrecken gelang mit einer Genauigkeit, die es erlaubt auch Tachymeter der höchsten Genauigkeitsklasse auf der Kalibrierbasis überprüfen zu können.

Bestimmung der Zentriergenauigkeit an der Kalibrierbasis Neu-Isenburg

Bachelorarbeit von Andrea Horn (2013)

Prof. Dr.-Ing. Cornelia Eschelbach
M.Sc. Ralf Gehrke

An der Kalibrierbasis Neu-Isenburg können verschiedene elektro-optische Messsysteme geprüft werden. Je nach Messsystem variieren die Reflektorarten zur Signalisierung der Pfeilerpunkte. Die Zentriereinrichtungen für tachymetrische Präzisionsprismen und für 1,5“-Corner Cube Reflektoren für Lasertracker wurden vergleichen, um eventuelle Lagefehler zur originären Pfeilerzentrierung auszuschließen oder ggf. numerisch zu bestimmen.

Implementierung eines Korrekturmodells für Lasertracker

Bachelorarbeit von Franziska Blumenschein (2013)

Prof. Dr.-Ing. Cornelia Eschelbach
M.Sc. Ralf Gehrke

Die Drehachsen sowie die Winkelencoder und das Streckenmessteil eines  polaren Messsystems sind nie entsprechend ihrer idealen mathematisch-geometrischen Orientierung und Lage eingebaut. Durch das Korrekturmodell von Hughes et al (2011) lassen sich diese fertigungsbedingten Abweichungen bestimmen und nachträglich rechnerisch korrigieren. Die Berechnungsalgorithmen wurden in Scilab implementiert und mit einem Testdatensatz verifiziert.

Einrichtung des Monitoringsystems HEIMDALL zur automatischen Bestimmung des IVS-Referenzpunktes an der Fundamentalstation Onsala

Bachelorarbeit von Matthias Burg (2012)

Prof. Dr.-Ing. Cornelia Eschelbach
M.Sc. Philipp Winkemann
Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Haas

VLBI-Radioteleskope besitzen einen definierten aber nicht materialisierbaren Referenzpunkt in Form des Schnittpunktes ihrer beiden Drehachsen (Azimut und Elevation). Ziel der Arbeit war ein automatisiertes Monitoringsystem an der Onsala Space Observatory in Schweden zu installieren und Messkampagnen zur Berechnung des Referenzpunktes durchzuführen.

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Erstellung eines Beobachtungsplans für das terrestrische Monitoring von Radioteleskopen

Bachelorarbeit von Anja Mazura (2012)

Prof. Dr.-Ing. Cornelia Eschelbach
M.Sc. Philipp Winkemann
Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Haas

Klassisches Monitoring basiert auf der Annahme, dass nur geringe Bewegungen des Objektes stattfinden. Bei der Überwachung eines VLBI-Radioteleskops ist diese Voraussetzung nicht erfüllt, da die Reflektoren zur Berechnung des Referenzpunktes sich mit dem Teleskop mit drehen. Um mit dem Tachymeter die Reflektoren zu jedem Zeitpunkt automatisiert aufzumessen, wurden zu jedem Zeitpunkt und für jede Teleskopposition die genäherten Koordinaten der Reflektoren prognostiziert. Zusätzlich musste eine rechnerische Sichtbarkeitsprüfung erfolgen, ob die Reflektoren ausreichend auf das Tachymeter ausgerechnet sind.

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Vergleich der Auswertestrategien von Deformationsmessungen in Caplan und JAG3D

Bachelorarbeit von Sebastian Jäcklin (2011)

Prof. Dr.-Ing. Cornelia Eschelbach
Prof. Dr.-Ing. Ulrich Schmidt

Die sachgerechte Analyse von Deformations- bzw. Kongruenzmessungen ist eine wichtige Aufgabe gegenwärtiger und zukünftiger Ingenieure um Fragen zur Punktstabilität, Standsicherheit oder Funktionsfähigkeit zuverlässig zu beantworten. Die signifikante Aufdeckung von Bewegungen diskreter Punkte in einem simulierten Netz wurde mit den beiden Softwarepaketen Caplan und JAG3D an einem modellierten Testnetz untersucht und beurteilt.

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